zur Startseite
Allgemeines

Leistungsspektrum
  Diagnostik
  Therapie

Zu meiner Person

Praxisrundgang

Kontakt

Ausstellung


Thema des Monats:
Aktuelles zum Thema "Leaky gut"
Effekt von Carnosin auf die Ausleitung von Metallbelastungen
Die Fehlfunktion der Mitochondrien
2015: Jahrestagung d. Dt. Gesellschaft für Probiotische Medizin

Archiv:
2014: Jahrestagung d. Dt. Gesellschaft für Probiotische Medizin
Mastzellaktivierungs-
störung
leaky gut
Fragen aus der Praxis zum Thema leaky gut
Vitalitätsreduktion von Tumorstammzellen
Fragen zum Thema zirkulierende Tumorzellen (Maintrac)
Borreliose
Polyphenole und Tumorzellen
Sonstiges


Archiv

1. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Probiotische Medizin (DeProm) in Berchtesgaden


Am 26. und 27. 9. 2014 fand die erste Jahrestagung der DeProm statt.
Zur Einführung gab Prof. Schreiber aus Kiel, der Präsident der Gesellschaft, einen Überblick über die Thematik.
Er thematisierte ein Problem des derzeitigen Wissensstandes, dass nämlich der größte Teil der Darmbakterien noch nicht bekannt bzw. analysiert ist.
In 1 Gramm Stuhl befinden sich 100 Milliarden Bakterien (zum Vergleich: ein gutes Probiotikum enthält 1 bis 10 Milliarden Bakterien in 1 Portion).
Die Bakterien kommunizieren jedenfalls miteinander und auch mit dem Wirt, dem menschlichen Organismus. Die genaueste Untersuchungsmöglichkeit des Mikrobioms (früher Stuhlflora) biete die Molekulargenetik. DNA-Analysen erfassen nur tote Bakterien, RNA-Untersuchungen auch lebende. Neue Einteilungen der Bakterien würden sinnvollerweise nach ihrer Funktion, nicht anhand anderer Marker vorgenommen.
Die Gene des Menschen beeinflussen die Ansiedlung der verschiedenen Bakterienarten.
Ferner wird das Mikrobiom durch entzündliche Botenstoffe (inflammatorische Zytokine) beeinflusst.
Alle Erkrankungen der Körperoberflächen (Schleimhäute, Haut) seien Systemerkrankungen.
Potentiell gefährliche Fettstoffe (Lipide, Lipoproteine) würden hauptsächlich im Darm gebildet, die Zufuhr über die Nahrung sei eher sekundär.

Als nächster Redner referierte Laudes über den Zusammenhang von Adipositas und Mikrobiom.
2 Theorien existieren hierzu: einerseits die vermehrte kalorische Ausnutzung des Darminhalts durch Bakterien (energy harvesting), andererseits die Auslösung einer chronischen Entzündung durch Bakterien mit ungünstiger Stoffwechselbeeinflussung.
Beim Menschen gebe es derzeit noch keine sicheren Beweise für den Einfluss der Firmicutes-Bacteroidetes-Ratio auf das Körpergewicht. Die dramatischen Veränderungen der Bakterienflora nach Magenbypass-OP führte er auf die Verkürzung des Dünndarms zurück. Dadurch kommt mehr Sauerstoff in den Dünndarm und es resultiert daraus eine Abnahme der obligat unter Sauerstofffreiheit lebenden (anaeroben) Bakterien zugunsten der fakultativ anaeroben
Eine Stuhltransplantation von schlanken auf adipöse Probanden führte in einer holländischen Studie zu einer nachhaltigen, wenn auch absolut gesehen geringen Verbesserung der Insulinempfindlichkeit.
Die Gabe von Präbiotika führte zu einer Verbesserung der Sättigung und Abnahme der Insulinspiegel.
Eine in Lancet publizierte Studie von 2013 zeigte bei Probiotika je nach Bakterienstamm eine Gewichtsabnahme oder eine Zunahme. Die Abnahme kommt eventuell über eine Expression des Eiweißes Lipstatin zustande.
Bakterienkulturen, die eine Gewichtszunahme auslösen, sind eventuell zum Einsatz bei Mangelernährung geeignet.

Stadlbauer-Köllner referierte anschließend über die Darm-Leber-Achse.
Bei chronischen Lebererkrankungen liegen regelhaft Störungen des Mikrobioms und eine Störung der Darmschleimhautbarriere vor.
Hierdurch kommt es über die Pfortader zur Belastung der Leber mit Schadstoffen aus dem Darm. Hauptgiftstoffe (Endotoxine) sind die so genannten Lipopolysaccharide (LPS, Fett-Zucker-Stoffe).
Dies führt im Sinne der "second hit" (2. Schädigungsfaktor) - Hypothese zur weiteren Schädigung.
Nachgewiesen ist dieser Mechanismus bei NASH (non alkoholischer Steatohepatitis - Fettleberentzündung) und ASH (alkoholischer Fettleberentzündung).
Alkohol öffnet die tight junctions (eng verschlossene Lücken) in der Darmschleimhaut, führt zur Vermehrung von schlechten Darmbakterien (z.B. Clostridien) und Verminderung von guten (z.B. Lactobazillen), verschlechtert die Magensäurebildung und die Beweglichkeit des Magens und Darms und schwächt die Immunität des Darms.
Probiotika stimulieren die Abdichtung des Darms und die Schleimbildung, erhöhen die Produktion von Abwehreiweißen (Beta-Defensinen), verringern die LPS, verbessern das Mikrobiom und verringern auch die Aktivierung von Mastzellen und Entzündungseiweißen (Zytokinen).
Bei Leberzirrhose wird so die Häufigkeit von Infektionen gesenkt. Der Einfluss der Protonenpumpenhemmer (PPI, z.B. Pantoprazol) auf die Darmflora bei Leberzirrhose ist noch nicht genau geklärt, vermutet wird aber ein ungünstiger Einfluss der Säurehemmung.

Als nächster Redner trat Prof. Stephan Bischoff aus Tübingen auf, ein Pionier der deutschen Mikrobiomforschung. Er sprach über Mikrobiota und Probiotika in der Gastroenterologie.
Seiner Meinung nach ist die direkte Veränderung des Mikrobioms durch Probiotika eher sekundär. Relevanter sind die Effekte auf Barriere und Schleimhautfunktion.
Probiotika verringern auch schädliche Gallensäuren, die bei fettreicher Ernährung ansteigen und die Tumorentwicklung fördern. Fructose erhöht die Konzentration von LPS in der Pfortader und wirkt an der Leber entzündungsverstärkend. Gewichtsabnahme verbessert bei nicht alkoholischer Fettleber die Darmbarriere, Lactobazillen verringern die Fettleberbildung.
Metformin reduziert die LPS-Konzentration in der Pfortader. Dies kann ein Grund sein, warum Metformin die Zuckerneubildung in der Leber bei übergewichtsbedingter Insulinresistenz verringert.
Insgesamt präsentierte Bischoff einen Vortrag mit vielen Einzelfakten, der aber insgesamt wenig Neues bot.

Prof. Holzer aus Graz sprach anschließend über die Darm-Hirn-Achse.
25 % der Stoffwechselprodukte im menschlichen Körper entstehen im Darm, darunter auch körpereigene Benzodiazepine und beruhigend wirkende Stoffe wie GABA (Gamma-Amino-Butyrat).
Man geht davon aus, dass die Darmbakterien Signale über den Vagusnerv zum Gehirn senden.
Probiotika vermindern Erregungsreaktionen des Gehirns in funktionellen Kernspinuntersuchungen. Man spricht in diesem Zusammenhang schon von "Psychobiotika".
Antibiotikatherapie kann über diesen Weg die kognitiven (Denk-) Leistungen des Gehirns beeinträchtigen.

Prof. Rogler aus Zürich, ein europäischer Pionier der Stuhltransplantation, sprach im nächsten Vortrag über die Zusammenhänge von Darmbakterien und koronarer Herzerkrankung (KHK).
Der Erfolg einer Gewichtsreduktion werde durch hohe Mengen an Lactobazillen, Bifidobakterien und Bacteroides fragilis verbessert.
Ein Zusammenhang von Übergewichtsentstehung mit Firmicutesvermehrung sei noch nicht nachgewiesen. Zu den Studien, die einen Zusammenhang von Lecithin mit dem KHK-Risiko postulieren, sind noch nicht alle Fragen geklärt. Aus Lecithin bzw. Phospholipiden wird von Bakterien Trimethylaminoxid (TMAO) gebildet, das in Studien mit erhöhtem Herzinfarktrisiko verbunden war. Das Nahrungslecithin wird allerdings im oberen Dünndarm resorbiert und kommt mit Bakterien nur gering in Kontakt. Im letzten Teil des Dünndarms wird allerdings von der Schleimhaut viel Lecithin gebildet, um die Dickdarmschleimhaut zu schützen. In Verbindung mit "schlechten" Bakterien könnte dann hier auch vermehrt TMAO gebildet werden. Die Zufuhr von Phospholipiden bei leaky gut über die Vene, die wir praktizieren, ist hier eine elegante Umgehung dieses Problems.
Rauchstopp führt zu einer Zunahme der Firmicuten um 30 % sowie zu einer Abnahme der Proteobakterien. Diese Verschiebung wiederum war mit erhöhter Gewichtszunahme verbunden.
Die Daten sind also durchaus noch uneinheitlich.

Dalhoff sprach danach über das Mikrobiom des Menschen und seine Pathogene ("Krankmacher").
Die hohe Vielfalt von Darmbakterien (400 Arten beim jungen Menschen) ist dafür verantwortlich, dass wenig Platz ist für die Ausbreitung von potenziell gefährlichen Bakterien. Über 98 % der Bakterien sind so genannte Kommensalen (friedliche Mitbewohner), 2 % sind Opportunisten, die bei Immundefizit krankmachend wirken können.
Von denn schlechten gibt es fakultativ pathogene, die sich ausbreiten können und nur bei Schwächung Probleme machen und obligat Pathogene, die unterschiedliche Virulenz und Ansteckungspotenz haben.
In den tieferen Atemwegen ist das Mikrobiom generell instabil. Dort können sich hartnäckige Infektionen breit machen mit primär ungefährlichen Bakterien.
Insgesamt weisen alle Schleimhäute des Körpers das individuell gleiche Bakterienmuster auf.
Zu den Antibiotika gab er noch die Information, dass nach einer einzigen Dosis Clindamycin 90% der Darmflora zerstört sind!

Der Höhepunkt des ersten Tages war der Vortrag von Professor Huber, einem bekannten Gynäkologen aus Wien, der schon immer mit modernen Ideen brillierte.
Er führte zum Darm als gynäkologisches Organ aus, dass sich in der Schwangerschaft die Flora von Mund, Scheide und Darm synchron verändert.
Oral eingenommen Laktobazillen siedeln sich in der Scheide an, was er in eigenen Studien nachwies. Östradiol verbessert zusätzlich das Scheidenmilieu.
Huber sprach von 3 Hormonkrisen im Leben der Frau:

  1. Pubertät,
  2. Schwangerschaft,
  3. Menopause (Wechseljahre).

In diesen Phasen verändert sich jeweils auch die Bakterienflora im Zusammenspiel mit den Hormonen und dem übrigen Stoffwechsel (Thema Insulinresistenz!) dramatisch.
Bei der Frau sei das Immunsystem immer in Bewegung, beim Mann ruhe es eher. Deshalb hätten Frauen auch ein erhöhtes Autoaggressions- (Autoimmun-) Risiko.
Hierbei ist das Gleichgewicht der Bakterien von großer Bedeutung.
Das Fenster für epigenetische Einflüsse (Umweltfaktoren, die die Gene prägen) ist in 3 Phasen besonders groß:

  1. Schwangerschaft,
  2. Zwei Monate nach der Geburt,
  3. Pubertät.

In diesen Phasen sind Probiotika besonders sinnvoll und wichtig.
Zur Problematik von "fehlenden Studien" sagte er:"the lack of evidence is not the evidence of lack"- "Das Fehlen von Evidenz ist nicht die Evidenz für das Fehlen eines Zusammenhangs".
Huber präsentierte einen warmherzigen, mitreißenden Vortag, der begeistert beklatscht wurde.

Burkhard Schütz sprach anschließend über die labortechnischen Probleme, Darmbakterien nachzuweisen bzw. zu kultivieren. Hier tut sich über gentechnische Diagnostik einiges. In Zukunft werden die Tests auch erschwinglich werden. Momentan bewegen sich die Kosten für eine Stuhlfloraanalyse per RNA-Nachweis noch bei 1000 bis 1500 Euro.
Gute Bakterien wie Fäkalibakterium prausnitzii kann man wahrscheinlich durch Probiotika wie Fructooligosaccaride und Galaktooligosaccharide fördern.

Zum Abschluss referierte Pfisterer über Darmpilze.
Candidapilz enthält bestimmte Glykoproteine, die Mastzellen stimulieren, sowie Enzyme, die sekretorisches IgA abbauen.
Morbus Crohn ist seiner Meinung nach die Neurodermitis im Darm.
Zur Therapie empfahl er ein Oreganopräparat und Beta-Glucane.

Bei der ersten Sitzung des 2. Tages stand die Stuhltransplantation (fäkale mikrobielle Transplantation, FMT) ganz im Mittelpunkt.
Von den Experten aus 2 Zentren (Uni Graz und Uni Kiel) werden vorrangig 2 Erkrankungen behandelt: die rezidivierende (wiederkehrende) Infektion mit Clostridium difficile (CDI) und chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED).
CDI entsteht durch Antibiotikatherapie mit Überwucherung dieses Keims, der schwere und bedrohliche Darmentzündungen verursacht und durch weitere Antibiotika nicht in allen Fällen beseitigt werden kann.
Frau Kump aus Graz berichtete über sensationelle Erfolge bei CDI, auch bei Intensivpatienten, Immunsupprimierten und Organtransplantierten. Bisher wurden 100 PatientInnen mit FMT behandelt. Einzig relevante Nebenwirkungen waren "Reizdarmbeschwerden" (??).
Sie erwähnte noch, dass negative Antibiotikaeffekte auf die Darmflora jahrelang erhalten bleiben.
Ott aus Kiel berichtete über die Auswahl und die Voruntersuchungen der Spender. Diese müssen jung und absolut (?) gesund sein. Ungeklärte Fragen aus seiner Sicht sind, inwieweit die Übertragung von Körperzellen aus dem Darm des Spenders Reaktionen auslösen kann. Ferner ist eventuell die Stuhlflüssigkeit, in der viele Mikronährstoffe, Eiweiße und Immunzellen enthalten sind, auch ohne Bakterien schon wirksam.
Ungeklärt ist auch, wie lange so genannte Anaerobier (Bakterien, die nur ohne Sauerstoffzufuhr lebensfähig sind), im transplantierten Stuhl überleben.
Högenbauer berichtete dann über die Behandlung bei CED.
Hier sind die Ergebnisse nicht durchgehend gut. Die Klinik setzt die FMT zusätzlich zur vorbestehenden Medikamententherapie ein. Die Verbesserung der Bakterienvielfalt hält nach FMT bis zu 90 Tage an. In vielen Fällen kommt es zu einer Verbesserung der Symptomatik.
Einschränkend muss ich hierzu bemerken, dass man in den Zentren bisher nur Schwerkranke behandelt.
Angesichts der dramatischen Effekte auf die Bakterienflora sind bei weniger schwer Kranken (leaky gut, Neurodermitis usw.) eventuell noch viel bessere Ergebnisse zu erzielen.
Allerdings sind die Erfahrungen vielleicht noch zu gering, um die Therapie breit einzusetzen.
Es wurde dann auch derzeit von einer Anwendung in der Praxis abgeraten.
Ich habe mich daraufhin entschlossen, die Einführung der Stuhltransplantation in meiner Praxis erstmal zu verschieben.

Im 2. Block ging es um die Theorie und die praktische Anwendung von Prä- und Probiotika.
Die Vorträge von Hörmannsberger und Stein boten wenig neue Information. Präbiotika wirken generell auf die Vermehrung der Bifidobakterien. Die Produktion von kurzkettigen Fettsäuren, die wichtig für die Ernährung der Darmschleimhautzellen sind, nimmt zu, die Stuhlmasse wird größer, die Calciumresorption wird verbessert, Verstopfung nimmt ab und die Gasbildung leider zu. Offenbar werden auch günstige Effekte auf den Gallensäurenstoffwechsel erzielt.
Zu den Präbiotika gehören lösliche Ballaststoffe wie Inulin, Fructooligosaccharide (FOS) und Galaktooligosacchardie (GOS).

Gorkiewicz referierte über die Praxis der probiotischen Therapie.
E.Coli Nissle (Mutaflor) induziert die Bildung von Tight junctions (Bindungsstellen in der Darmschleimhaut, die Lücken verschlossen halten).
Selektives IgA hält die guten Bakterien in der Schleimhaut fest, sekretorisches IgA wehrt hingegen die schlechten Bakterien ab.
Eventuell ist die sequenzielle (aufeinanderfolgende) Gabe verschiedener Probiotika sinnvoll.

Zum Abschluss sprach ein Altmeister der deutschen Probiotikaforschung, Prof. Kruis aus Köln.
Bakterien beeinflussen den Darm auf 3 Ebenen

  1. bei der Immunität (Immunabwehr),
  2. bei der Motilität (Darmbewegungen) und
  3. bei der Neurotransmission (Übertragung von Nervenimpulsen).

Bei Morbus Crohn ist der Darminhalt (= Bakterien) entscheidend für die Entzündungsaktivität. Dies hat man durch Operationen mit vorübergehender Stuhlableitung über Anus präter nachgewiesen.
Die Gabe von E.Coli Nissle direkt nach der Geburt führte nach 10 Jahren zu einem geringeren Auftreten von Infektionen, nach 20 Jahre zu geringerer Häufigkeit von Allergien.
Bei Erwachsenen geht der Effekt der Probiotika nach 4 Wochen wieder verloren. Deshalb muss man die Therapie langfristig fortführen.
Ist das komplexe Ökosystem Darm erstmal nachhaltig geschädigt, dann ist nicht mit einer raschen Normalisierung zu rechnen.
Wie das Milieu langfristig noch besser stabilisiert werden kann und wie die Bakterienflora eventuell ohne Hilfe von außen erhalten bleiben kann, wird weiter erforscht werden müssen.

Zusammenfassend bot der Kongress einen hochinteressanten Überblick über den aktuellen Kenntnisstand bezüglich der Bedeutung des Mikrobioms und den Zusammenhang mit Gesundheit von Darm und Gesamtorganismus.
Die praktischen Erfahrungen aus meiner Praxis wurden bestätigt.


nach oben Δ


Arztpraxis
Anton Kellner

Talstraße 17
66119 Saarbrücken

Telefon 0681 - 5 34 91
Fax 0681 - 5 34 44
Neue Email:
antonkellner@versanet.de


Sprechzeiten

Mo - Fr vormittags
9 - 12 Uhr
Mo, Di & Do nachmittags
15.30 - 17 Uhr

Damit ich genügend Zeit
für Ihre Beratung ein-
planen kann, bitte ich um Terminvereinbarung.


Anfahrt

Lage- und Anfahrtsplan