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Allgemeines Leistungsspektrum Diagnostik Therapie Zu meiner Person Praxisrundgang Kontakt Thema des Monats:
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TherapieCellsymbiosistherapie® nach dem Konzept von Dr. Heinrich Kremer (www.cellsymbiosis-netzwerk.de) Protokollinfusionstherapie nach Dr. Kremer Oxyvenierung nach Dr. Regelsberger Biophotonentherapie nach Dr. Woitzl Intravenöse Lasertherapie Mikrostromtherapie (MENS) Narbenbehandlung Basische Entsäuerungswicklungen Schwermetallausleitung Akupunktur Eigene Rezepturen Ernährungstherapie bei Adipositas, Übergewichtsdiabetes, Essstörungen, Ernährungsproblemen, Nahrungsunverträglichkeiten und chronischen Erkrankungen TKTL1-basierte Ernährungstherapie nach Dr. Coy® Interdisziplinäre Therapie der Adipositas Grad 3 Ganzheitliche Therapie der chronischen Borreliose Bitte beachten Sie: Die hier vorgestellten Therapieverfahren sind überwiegend Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden der Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Indikationen, Eigenschaften und Wirkungen der Verfahren beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der vorherrschenden Meinung in der Schulmedizin nicht geteilt werden. Erklärungen zu den Therapiemethoden Die Oxyvenierung® nach Dr. Regelsberger Es wird eine festgelegte Menge reinen medizinischen Sauerstoffs als Infusion direkt in eine Armvene verabreicht. Der Sauerstoff wird mit Blutzellen zur Lunge transportiert und löst dort eine Freisetzung des Hormons Prostacyclin aus. Dieses Hormon führt zu einer Erweiterung der kleinen Blutgefäße im Gewebe, vor allem im Bereich der Netzhaut, der Nerven und der Nieren. Ferner wird die Bildung der sogenannten eosinophoilen Leukozyten stimuliert, die Reparaturfunktionen im Immunsystem haben. Praktische Durchführung: Das Gerät steuert die kontrollierte, genau dosierte Zufuhr einer geringen Menge Sauerstoffs über eine dünne Schmetterlingskanüle in die Blutbahn. Die Menge wird von anfangs 10 - 15 ml auf 50 - 60 ml gesteigert. Die Durchflußzeit beträgt bei 1 - 2 ml pro Minute 15 bis 30 Minuten. Anschließend ist für die homogene Verteilung des Sauerstoffs im Körper eine Ruhezeit von 30 Minuten erforderlich. Protokollinfusionen Es werden auf der Basis der vorliegenden Laborbefunde individuell dosierte Mischungen von Vitalstoffen wie immunaktiven und antioxidativ wirksamen Aminosäuren, Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen in Kochsalzlösung als Trägersubstanz über 60 bis 90 Minuten mit einer dünnen Kanülen in eine Vene verabreicht. Biophotonentherapie (Bionic 880) Es werden über einen Lichtkopf Lichtwellen mit einer festgelegten Wellenlänge aus dem Infrarotbereich über definierte Punkte durch die Haut zugeführt. Diese Lichtquanten, sogenannte Photonen, wirken auf Akupunkturpunkte beziehungsweise werden über von Blutzellen gebildete Eiweiße in der Blutbahn transportiert. Intravenöse Lasertherapie (Blutlasertherapie) Über einen Venenkatheter wird gebündeltes Licht verschiedener Farben / Wellenlängen in die Blutbahn eingespeist. Diese Lichtenergie (= Lichtquanten) wird von Blutzellen und Eiweißen bis in weit entfernte Bereiche des Körpers transportiert und dort an Zellen abgegeben. Mikrostromtherapie Über Klebeelektroden wird ein schwacher Heilstrom verabreicht. Basischer Entsäuerungswickel mit Mikrostrom Es wird nach dem Auftragen eines Basengels auf die Haut eine Wicklung mit Stoffbinden, die mit basischer Salzlösung getränkt sind, von den Füßen bis zum Nabel oder als Ganzkörperwicklung durchgeführt. Anschließend wird für 60 Minuten ein Mikrostromfeld appliziert. Schwermetallausleitung Es werden sogenannte Chelatoren (Komplexbildner) wie Calcium – Natrium – EDTA und DMSA in Form einer Kurzinfusion über die Vene verabreicht. Diese Stoffe binden gespeicherte Metalle. Die Komplexe werden anschließend über die Nieren und den Urin ausgeschieden. Im Sammelurin wird im Labor auf Metalle untersucht. Da bei der Ausleitung auch Stoffe wie Eisen, Magnesium, Kalium, Zink, Selen mit ausgeschieden werden können, ist durch eine vorherige Laboruntersuchung sicherzustellen, dass keine Defizite vorliegen. Am Tage nach der Ausleitung muß eine Infusion mit Mineralstoffen und Spurenelementen zur Ergänzung etwaiger Verluste verabreicht werden. Bei Nachweis einer krankhaften Metallspeicherung wird dann systematisch weiter ausgeleitet. |
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